Nur fast Header Image

Wie war das mit der Evolution

Man nehme:

  • eine alte Industriebrache am Meer
  • Zivilisationsmüll
  • geschätzte 5378 Liter Farbe verschiedener Coleur
  • einen Sommer
  • einige Kameras

Heraus kommt:

Eine kurze Geschichte der Evolution von Blublu:

Karen
Was ist skurril?

Ein neuer Beitrag aus unserer beliebten Reihe “Situationen, von denen man gestern noch geschworen hat, daß man sie niemals erleben wird und in denen man sich heute befindet”:

Man liegt zu viert in einem Zelt in Frankreich unter Pinien. Man hat Sand im Bett und auch sonst überall. Man nimmt seit Tagen in Kauf, für einen Toilettenbesuch mit einer Rolle (rosafarbigem!) Klopapier in der Hand durch den Wald zu schlurfen. Allein, nicht umgeben von fremden, nackten Menschen, zu duschen, kann man sich schon kaum noch vorstellen. Wasser, für einen morgendlichen, auf einer Gasflamme gekochten und viel zu dünnen Kaffee, holt man mit einem Topf. Und dann, dann bekommt man doch tatsächlich nachts halb 2 – während in 200m Entfernung der Atlantik rauscht – dank W-LAN einen Skype-Anruf. Und man lacht und lacht und lacht und kann es einfach nicht fassen. Normal ist das nicht.

Und jetzt die Luft anhalten… und springen

Apnoetauchen, das Tauchen ohne Preßluft, ist spätestens seit Luc Bessons Rausch der Tiefe auch ausserhalb dessen Szene bekannt. Mit ähnlich viel Blau wartet auch mein heutiges YouTube-Video auf. Die Idee eines Unterwassersprunges (mit automatisch “eingebauter” Zeitlupe) und die filmische Umsetzung durch eine ebenfalls freitauchende Kamerafrau ist beeindruckend und bezaubernd.

Karen
Wenn’s keiner hört, wird’s günstiger

Die GEMA bietet einen Nachlass in Höhe von 33 1/3% auf die regulären Tarife an, wenn es sich (Achtung!) um gesellige Veranstaltungen von Gehörlosen-Vereinigungen handelt. Beweis hier.

Karen
I don’t like mondays…

… hat sich der Schöpfer dieses Kalenders (der übrigens über meinem Schreibtisch hängt) wohl nicht gedacht. Sonst gäbe es diese nicht gleich so reichlich…

Karen
Komm, ich nehm dich bei der Hand…

drüber gefreut irgendwann letztens am Leipziger Brühl:


Und passend dazu das schier großartige Lied von Volker Strübing “Godzilla” mit der anbetungswürdigen Zeile “Komm, Godzilla, ich nehm dich bei der Hand und zeig dir meine Stadt, … komm, wir laufen Hand in Hand und trampeln alles PLATT…”.

Karen
Benutz mich!

gesehen und drüber gefreut: in Dresden am 21.04.2010.

Karen
Die mit den Wölfen helfen…

Was macht Ihr am Abend des 17.04.2010?
Wie wäre es damit: gemeinsam mit der DKMS haben wir (ich spreche mal im Pluralis Majestatis) an diesem Abend eine Massentypisierung im Rahmen des Heimspiels des Mitteldeutschen Basketballclubs “Die Wölfe” (1. Bundesliga, Herrschaften!) gegen die “Paderborn Baskets” auf die Beine gestellt.
Vor dem Spiel, in den (kurzen) Pausen und nach dem Spiel haben die 3.000 Besucher die Möglichkeit, sich als Stammzellenspender registrieren zu lassen (per Wangenabstrich – also ohne Blutvergießen). Zum Auftakt lassen sich im Vorfeld übrigens auch schon Kapitän Sascha Leutloff und Nationalspieler Guido Grünheid typisieren. 
Insgesamt 30 Helfer suchen wir für den Abend des 17.04.2010. Also: wer ist dabei, tut (zur Abwechslung…) mal was Gutes und verfolgt auch noch ein spannendes Basketball-Spiel?
Einfach einen kurzen Kommentar hier hinterlassen und Eure richtige E-Mail-Adresse angeben (sieht ja nur der große Admin) und ich melde mich mit den Details.
Freue mich auf und über Unterstützung!

Oskarreifer Filmtrailer

Karen
Wenn Ihr’s tut, hör ich auf zu nerven!

Kann sein, daß das Thema schon nervt. Ist mir aber auch ein bißchen wie egal. Folgendes: Julian, der kleine Bruder eines Freundes, ist 5 Jahre alt und leidet an akuter Leukämie. Was jetzt kommt, ist genau das, was man sonst nur aus schnulzigen Exklusiv-Reportagen kennt: Julian braucht dringend einen Knochenmarkspender. Die DKMS (die Deutsche Knochenmarkspenderdatei) hat leider keinen passenden Spender für Julian. Und für Julian wird die Zeit knapp.

Bitte, BITTE registriert Euch bei der DKMS und werdet für Julian (oder einen anderen Menschen irgendwo ganz nah oder ganz fern) zum Lebensretter.

Danke!